MUNIA begleitet

mithilfe von Mentoring

Junge Haftentlassene oder Menschen auf Bewährung, haben häufig weitere Probleme: Oft fehlt ein beruflicher oder schulischer Abschluss, manche haben Schulden, stecken in familiären Schwierigkeiten oder sind gesundheitlich eingeschränkt. Und doch möchten sie gerne einen Arbeitsplatz finden und sich im Berufsleben integrieren. Dabei können Mentorinnen und Mentoren helfen.

Mentoring ist persönlicher Kontakt

Mentoring ist eine Form der Begleitung, in der die Weitergabe von Wissen und Fähigkeiten oder auch von Lebenserfahrung in einem persönlichen Rahmen erfolgt. Eine lebens- und berufserfahre Person (Mentor_in) berät und unterstützt eine andere Person (Mentee), z.B. bei Jobsuche und Bewerbung, auf dem Amt oder bei Behördengängen oder bei der Lösung persönlicher Probleme.

Mentoring ist ein wechselseitiger Prozess

Auch die ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren profitieren von dieser vertrauensvollen Beziehung. Sie treffen auf Menschen mit ganz anderen Startbedingungen, Hintergründen und Lebenswelten. Sie geben Ihre Erfahrungen weiter und machen neue Erfahrungen. Sie schaffen Perspektiven und erweitern dabei ihren eigenen Blickwinkel.

MUNIA begleitet Mentorinnen und Mentoren

Mentorinnen und Mentoren werden in Seminaren auf Ihre Aufgabe vorbereitet und nach intensiven Gesprächen mit ihrem Mentee zusammengebracht. Während des gesamten Mentorats steht MUNIA-Ansprechpartnerinnen zur Verfügung, die bei Fragen und schwierigen Situationen weiterhelfen.

 

Sie sind neugierig geworden und wollen nun weitere Informationen zum diesem Ehrenamt? Dann melden Sie sich zu einem unverbindlichen Informationsgespräch bei uns.